Willkommen bei der JBH! Wir grüßen alle Freunde und Besucher der JBH-Homepage und danken für Ihr Interesse an unserer Arbeit. Die Jugendbehindertenhilfe wird auch 2012 ihre wichtigste Aufgabe darin sehen, Hilfen für behinderte Kinder und Jugendliche zu vermitteln, deren Familien, Betreuer und Schulen sich wegen akuter Probleme an uns wenden. Sie wird dies immer unter dem Motto tun:
Der Zaun muss weg !
Weg mit den unsichtbaren Barrieren zwischen Behinderten und nicht Behinderten! Wir sind in erster Linie Ansprechpartner für jene, die durch eine eigene Behinderung oder die Behinderung eines Familienmitglieds in Bedrängnis geraten sind. Sie sollen nicht abseits stehen, und deshalb werden wir ihnen helfen, soweit es unsere Möglichkeiten erlauben. Diesen Dienst leisten wir unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Unsere Integrative Kindertagesstätte Kinderburg Veronika Keller und die neu in unsere Trägerschaft übernommene KITA Die Kleinen Strolche sind allerdings weithin bekannte vorbildliche Einrichtungen, mit denen wir auch öffentlich Ehre einlegen. Außerdem haben wir für das Jahr 2012 wieder etliche öffentliche Höhepunkte im Programm. Hier nur ein paar
Beispiele:
- Der Kölner Spielecircus wird auf dem Markt gastieren
- 4. Siegburger Entenrennen
- Mit dem Bus ins Phantasialand bei Brühl
- Reibekuchen vor Wehmeyer in Siegburg
- Waffeln bei OBI in Siegburg-Zange
- Nikolausfeier Im Stadtmuseum Siegburg
10.05.2013 • „Wir sind dabei“
Siegburg. Überall dort, wo die Sprösslinge der Kinderburg Veronika Keller auftauchen, verbreiten sie gute Laune. Am Eröffnungstag der Siegburger Filiale von „Müller Service Ltd.Co.KG“ machten sie einen Abstecher in die Holzgasse 1, um das Unternehmen „offiziell“ willkommen zu heißen und Danke zu sagen.
05.05.2013 • „Feuerprobe“ gelungen
„Wisst ihr wie heiß, die Fackel brennt?", fragte Pädagoge Heiner Kötter die kleinen Stars vom „Kölner Spielecircus". Bürgermeister Franz Huhn, der bei der spektakulären Feuernummer mitwirkte, traf mit 470 Grad am besten. „600 Grad hat diese Flamme", war die Antwort. Natürlich musste der erste Bürger der Stadt mit gutem Beispiel vorangehen und den ersten Sprung durchs Feuermeer wagen, was er mit Bravour meisterte.